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Acht Köpfe für das Arbeitsrecht

Von: Pressestelle des Bistums Hildesheim
17 November 2011 19:04
Kategorie: Allgemein, Bistum

Mitarbeiter des Bistums Hildesheim wählten ihre KODA-Vertreter

Hildesheim (bph) Die Mitarbeiter des Bistums Hildesheim haben ihre acht Vertreter für die „Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechts (KODA)“ gewählt.

Von den 1.797 wahlberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurden 945 gültige Stimmzettel abgegeben. Die Wahlberechtigten haben sich mehrheitlich dafür entschieden Stefan Horn, Andrea Hartmann, Ekkehard Sydow, Stefan Koziar, Gregor Wessels, Stefan Dornieden, Susanne Lorenz und Johannes Marker in die KODA zu entsenden.

Die Vertreter der Bistumsmitarbeiter wurden aus den verschiedenen Gruppen des kirchlichen Dienstes gewählt. Dazu zählen der liturgische und seelsorgliche Dienst, die kirchliche Verwaltung, kirchliches Bildungswesen sowie Hauswirtschaft, Handwerk und Technik. Wahlberechtigt waren Mitarbeiter, die älter als 18 Jahre sind und seit mindestens sechs Monaten in einem kirchlichen Arbeitsverhältnis stehen.

Aufgabe der Bistums-KODA ist es, Rechtsnormen über Inhalt, Abschluss und Beendigung von Arbeitsverhältnissen zu beschließen. Nachdem der Bischof diese Rechtsnormen in Kraft gesetzt hat, sind dann alle kirchlichen Anstellungsträger im Bistum daran gebunden. Damit regelt die KODA die Rahmenbedingungen für den Arbeitsalltag der Bistumsangestellten. Die KODA vertritt jedoch nicht die Priester und die Mitarbeiter der Caritas.

Die Bistums-KODA ist paritätisch mit jeweils acht Vertretern der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite besetzt. Während die Vertreter der Arbeitnehmerseite von den Mitarbeitern gewählt werden, bestimmt der Generalvikar die Vertreter der Arbeitgeberseite.